Vorteile wenn man psychologie studiert
Danke für die Antwort!
10 Gründe, wieso man Psychologie studieren sollte
Und so schlimm und schwierig ist Statistik nun auch wieder nicht. Man sollte sich vorher auf jeden Fall genau damit beschäftigen, was ein Psychologiestudium beinhaltet, und was nicht. Zu Psychologie gehören Studien, wissenschaftliches Arbeiten und Statisik. Findet ihr es sinnvoll Psychologie zu studieren? 1. Psychologie studieren? Wenn. Wie soll man sich fachlich korrektes Wissen aneignen, wenn man keine Studien richtig lesen kann?
Seit neuem gibt es aber ein eigenes Fach "Psychotherapie", welches direkt zum Erhalt der Approbation berechtigt. Wichtig ist jedoch, die Kennzahlen richtig lesen zu können und da ist die Statistik für jeden Bereich der Psychologie essentiell. IrockRTC Ja meine absicht war es eigentlich auch darauf zu beziehen, kam aber nicht so verständlich rüber.
Lass uns nun sehen, welche Vorteile uns der Abschluss in Psychologie bieten kann. IrockRTC Jordy Das war damit nicht gemeint. Nachteile sehe ich darin keine. Es ist noch eine sehr junge Wissenschaft, die ganz besonders von den modernen Methoden in der Medizin und der Entwicklung in der Informatik und Vernetzung profitiert und sich dadurch rasant weiterentwickelt. Wie hoch ist denn die Durchfallquote in Statistik?
Ich finde Psychologie ein extrem spannendes Fach. Kenne einige, die von ihren Eigenschaften und auch Wissen her gute Psychologen geworden wären, aber an Statistik gescheitert sind. Psychologie hilft uns, uns selbst besser zu verstehen. Jordy Fragesteller. Wenn einen die Inhalte begeistern ist das immer einen Gedanken wert.
Ja das stimmt, es beinhaltet so viel mehr. Habt ihr irgendwelche Meinungen dazu? Das Psychologiestudium an sich ist echt traurig aufgebaut. Wenn Du Interesse an Psychologie hast und Dich sowieso gerne damit beschäftigst, studiere es. Da kommen erstmal zwei Semester mit knallharter Statistik.
Dort lauert, Überraschung, Mathematik. Wer also aus der esotherischen Ecke kommt und meint Heilsteine, Auren und Manifestation passen in das Konzept der Psychologie ist eher falsch. Du lernst Statistik, wissenschaftliches Arbeiten, ein besseres Verständnis für Menschen und deren Warhnehmung und die Variationen menschlichen Verhaltens.
Mehr als schief gehen kann es nicht. Ein Psychologiestudium ist in erster Linie ein naturwissenschaftliches Studium und bei weitem nicht so romantisiert, elitär und "psychologisch" wie manch einer denkt. Zudem sollte man bedenken, dass es sich dabei um einen recht anspruchsvollen Studiengang handelt und insb. Auf diese Frage gibt es keine allgemeingültige Antwort, die für jeden zutrifft.
Und zwar dann, wenn man Therapeut werden möchte. Mit einem Psychologie Studium kannst du später nicht nur als Therapeut arbeiten und dich um das Seelenheil anderer Menschen kümmern, dir stehen auch vielfältige. ABER wenn du unbedingt Psychologe werden willst dann probier es aus. Ob man das jetzt im Alltag soviel braucht ist natürlich auch die Frage.
Denn dieser Studiengang hat nur sehr wenig mit dem zu tun, was die meisten Menschen und auch uninformierten Studienanfänger denken, das es sein könnte. Ich kann in genau einem Fall davon abraten, Psychologie zu studieren.
Psychologie studieren: Studiengänge, Voraussetzungen, Karrierechancen
Gibt es Nachteile oder Vorteile über die man sich Gedanken machen sollte? Wenn Dir das als Klient egal ist, wirst Du wohl eher an einen Scharlatan geraten als einen Fachmenschen. Die gewonnenen Erkenntnisse kannst Du vielfältig in diversen Berufen sinnvoll einsetzen. Natürlich ist es am Anfang etwas hart das ganze mathematische Gedöns draufzukriegen. Das wäre wie ein Architekt, der von Statik keine Ahnung hat.
Denke für den täglichen Alltag in einer Psychotherapiepraxis braucht man ganz andere Dinge und ob mein Therapeut Statstik kann ist mir als Klient total egal. Sie ist unglaublich vielfältig und bietet einen breiten Spielraum an Anwendungsmöglichkeiten. Bislang hat hierfür nur das Medizinstudium am Psychologiestudium vorbei geführt. Im Allgemeinen sollte man sich im Klaren darüber sein, dass Psychologie kein ausgedachtes Geschwalle ist, sondern eine recht exakte und empirie-basierte Wissenschaft.
Auch sollte man sich hier wirklich sehr gut überlegen, wo man später arbeiten möchte.
Bachelor Psychologie | Dein IU Studium
Ansonsten ist es halt meistens ein ziemlich langer Weg. Psychologie Bachelor dann Master dann machen viele noch den Psychotherapeuten, weil man sonst ja nicht therapieren darf. Weitere Antworten zeigen. Das Studium ist allerdings sehr trocken und sehr mathelastig. Psychologen kommen zwar breit auf dem Markt unter, es herrscht allerdings eine starke Konkurrenz.
Statistik brauchst Du auf alle Fälle! Das war damit nicht gemeint. Ja meine absicht war es eigentlich auch darauf zu beziehen, kam aber nicht so verständlich rüber. Er muss kein Statiker sein, doch zumindest die Grundlagen sollte er ausreichend beherrschen, um schon in der Idee stabile Häuser planen zu können.
Dennoch gibt es natürlich viele gute Gründe das Fach zu studieren. Ansonsten sei darauf hingewiesen, dass Psychologie ein wenig romagisiert wird. Ob Du das später noch im Detail kannst ist dabei gar nicht mehr so wichtig. Neben den breit gefächerten Studieninhalten ist das Psychologie Studium vor allem aus folgenden Gründen sehr attraktiv für Studienbeginner. Als Therapeut führst Du auch Diagnosen mittels psychologischer Tests durch.
Das muss man mögen.